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Glaubenssätze

 

Glaubenssätze prägen unser Leben - denken, fühlen, handeln.
Es sind Sätze, an die wir "glauben" - Leitsprüche, die wir für "wahr" halten - die wir als "unsere Einstellung" vertreten.

Glaubenssätze vereinfachen und verallgemeinern die Themen unseres Lebens. Sie sind uns nicht immer bewußt, doch sie wirken auf unser ganzes DaSEIN.

Unterstützende Glaubenssätze fördern unser wirkliches SEIN:
* Mir gelingt Alles!
* Ich bin in Allem, was ich tue erfolgreich!
* Ich erreiche immer, was ich möchte!
* Ich bin liebenswert!
* Ich bin gut, so wie ich bin!
* Jeder Abschied ist auch ein Neuanfang!
* Ich habe ein Recht darauf, glücklich zu sein!
* Alles hat seinen Sinn!

Einschränkende Glaubenssätze hindern uns an unserem wirklichen SEIN:
* Ich werde nur geliebt, wenn ich etwas dafür tue.
* Das schaffe ich nie.
* Ich bin es nicht wert in Wohlstand zu leben.
* Die Welt ist schlecht.
* Reich wird man nicht durch Ehrlichkeit.
* Ich habe immer Probleme.
* Es ist alles so schwer.
* Keiner hat mich richtig lieb.

Glaubenssätze übernehmen wir ...
* durch Aussagen uns wichtiger Bezugspersonen z.B. Eltern, Großeltern,
Geschwister, Lehrer, Freunde, Partner etc.
* aus TV, Radio, Zeitungen, gesellschaftlichgen Anlässen etc.
* aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen
* auch aus vorherigen Leben, die tief in uns verankert sein können (z.B. Armuts-
und Keuschheitsgelübte etc.)

Bedenke, wenn wir Glaubenssätze übernehmen, ist das nur eine mögliche Sicht der Dinge und nicht unbedingt "unsere" Wahrheit.

Der Nutzen von Glaubenssätzen
Glaubenssätze helfen, Gegebenheiten schnell und sicher einzuordnen und rasch darauf zu reagieren. Sie geben unserem Leben Stabilität und Sicherheit.

Das Problem mit Glaubenssätzen
Einschränkende Glaubenssätze hindern uns daran, das zu leben, was wir wirklich sind und wollen.
Sie beschneiden uns in unserer Freiheit und Selbstverwirklichung.
Selten überprüfen wir unsere Glaubenssätze und so bleiben sie in unserem Unterbewußtsein bestehen, auch wenn sie schon lange nicht mehr zutreffend sind.

Einschränkende Glaubenssätze verändern

Wenn wir etwas glauben, halten wir es auch für "wahr". Besonders immer wieder "bestätigte" und "alte" Glaubenssätze sind tief in unser Unter- und Bewußtsein eingelagert und warten still auf den Startschuss, um dann sofort in Aktion zu treten, aber auf keinen Fall, um sich zu verändern.

Glaubenssätze verändern sich eigentlich nur, wenn wiederholt gegenteilige Erfahrungen gemacht werden oder bewußt dagegen angesteuert wird:

  • Beginne erst einmal herauszufinden, welchen Glaubenssätze Dich prägen. Schreibe sie auf und überprüfe, ob sie für Dich immer noch einen SINN ergeben, Dich glücklich und zufrieden machen oder Du immer noch davon überzeugt bist. Denke bitte daran, dass manche Glaubenssätze, uns zum Schutz dienen (z.B. Hunde beißen, Dummheit schützt vor Strafe nicht etc.).
    Selektiere Deine einschränkenden Glaubenssätze auf ein extra Blatt und schreib ihnen gegenüber Deine gegenteiligen unterstützenden Glaubenssätze auf.
  • Bitte Deine Freunde, Dich auf anscheinend einschränkende Glaubenssätze von Dir aufmerksam zu machen, damit Du sie für Dich korrigieren kannst. Tu das selbe auch für Deine Freunde, wenn sie es wünschen. Gemeinsam geht es viel leichter, Glaubensätze zu bearbeiten.
  • Wähle Deine Glaubenssätze selbst aus ... gib einschränkende Glaubenssätze auf und erneuere sie durch unterstützende Glaubenssätze, die Freude und Erfolg in Dein Leben bringen.
  • Registriere und hinterfrage jeden Satz, den Du "mit Überzeugung" denkst oder sagst, besonders auch, wenn Worte wie "immer", "alle", "jeder"oder "grundsätzlich" darin vorkommen!
  • Werde Dir bewußt, welche Redensarten Du verwendest und, von "wem" sie sind.
  • Nimm Deine Gedanken bewußt wahr, wenn ein anderer seine Meinung kundtut und hinterfrage sie.
  • Höre anderen Menschen aufmerksam zu. Das übt und Du lernst so deren Glaubenssätze kennen - manche davon könnten Dir vielleicht hilfreich sein.
  • Überdenke "Sprichwörter" die Dir immer wieder durch den Kopf gehen. Evtl. bremsen Dich davon einige aus: "Lieber den Spatz auf der Hand, als die Taube auf dem Dach" oder "Wie gewonnen - so zerronnen"
  • Werde Dir auch Deiner ganzen Fähigkeiten bewußt.
    So wird aus einem "Ich kann nicht ..." ein "Ich kann ...!"

 

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